Naturschönheiten

Foto: glatthaar
Foto: glatthaar

Ausgefallen und vor allem nicht alltäglich: Mit den „Glatthaar Starwalls” bieten sich für kreative Köpfe völlig neue Möglichkeiten der Außengestaltung. Ob als Zaunmauer, Sichtschutzwand, Hochbeet oder als Hausnummer: Die designorientierten Betonelemente sind vielfältig einsetzbar und können unter Anleitung im Werk sogar im ganz persönlichen Look kreiert werden. Große und kleine Projekte sind gleichermaßen möglich, wobei freie Auswahl unter verschiedenen Farben, Formen und Größen unter der Natursteine besteht, die in den Beton eingelegt werden.

Stilvoll angerichtet

Foto: Musterring
Foto: Musterring

Zu einem exquisiten Essen gehört auch das entsprechende Ambiente. Für das perfekte Dinner hat Musterring nun sein Speisezimmersortiment um zwei neue Programme erweitert. Ursprünglich und zugleich sehr wohnlich präsentiert sich die Kollektion „Talia“, deren Tische aus Massivholz gefertigt sind. Ungewöhnlich und futuristisch hingegen wurde die Kollektion „Riga“ gestaltet. Charakteristisch für Tische, Stühle und Polsterbänke dieser Serie ist ihre gezackte Form, die vor allem die Liebhaber eines ausgefallenen Designs anspricht.

Sinn und Sinnlichkeit

Foto: Erwin Sattler
Foto: Erwin Sattler

Zeit ist vergänglich und zugleich von elementarer Bedeutung für das menschliche Zusammensein. Repräsentiert wird der Zeitfl uss durch die Uhr, die im Lauf der Jahrhunderte in der Kunst zu einem Meisterwerk erhoben wurde. An diese Tradition knüpft auch die edle Tischuhr „Lunaris“ aus der Manufaktur Erwin Sattler an. Scheinbar schwerelos schweben Zifferblatt und Uhrwerk in dem rahmenlosen Gehäuse, das aus einem Glaskorpus sowie aus geschliffenen, vernickelten Frästeilen besteht. Das versilberte Messingzifferblatt bietet jedoch nicht nur den handgebläuten Stahlzeigern einen würdigen Hintergrund, sondern verfügt zusätzlich über einen Ausschnitt für die Mondphasenanzeige.

Lichtrevolution

Foto: Philips
Foto: Philips

Die Welt der LEDs wird die Lichttechnologie verändern. Frei von traditionellen Restriktionen bezüglich der Leuchtmittel und daraus resultierend auch der Leuchtenkonstruktion können Designer mit LED-basierten Lichtkonzepten ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Zur Freude des privaten Anwenders: Die erst kürzlich mit dem „iF Design Award“ ausgezeichnete Pendelleuchte „Cielo“ verströmt ein kräftiges, warmes Licht – und das ganz ohne Lampe. Die Lösung des Mysteriums sind 24 Leuchtdioden, die über die Innenseite des Schirms verteilt sind.

Dänischer Charme

Foto: Vipp
Foto: Vipp

Mit einem Eimer fi ng alles an, allein dabei blieb es nicht. Die Familie des berühmten Treteimers „Vipp“ wächst mit zahlreichen Produkten rund ums Bad und die Küche ständig an. 2012 begeistert die Kollektion als Hommage an Kopenhagen in einem einzigartigen Grünton. Mit ihren oxidierten Kupferdächern, den Kupferstatuen sowie den zahlreichen kleinen immergrünen Stadtoasen bildet die dänische Hauptstadt, zugleich die Heimatstadt von „Vipp“, eine einzige fortwährende Inspirationsquelle.

Leicht genießen

Foto: V-Zug
Foto: V-Zug

Seit dem 23. September 2011 darf in der „GourmetAcademy“ in Grünwald bei München genussvoll geschlemmt werden. Vor dem Vergnügen steht allerdings die Arbeit: Hautnah können sich Hobbyköche davon überzeugen, wie einfach gutes und gesundes Essen mit den hochwertigen Hausgeräten von V-Zug gelingt. Insbesondere mit dem „Combi-Steam SL/XSL“ ist es dem Unternehmen gelungen, ein Spitzenkochgerät für den Privathaushalt zu entwickeln, das eine schonende Zubereitung mit kulinarischem Genuss verbindet.

Happy Birthday!

Foto: Splash
Foto: Splash

Es gibt Grund zu feiern: Das Badmagazin „Splash“ begeht seinen 20. Geburtstag! Speziell zum Fest gibt es nun eine große Jubiläumsausgabe. Darin erwarten Sie viele Badideen, inspirierende Wohndesigns, zahlreiche Accessoires, spannende Leseraktionen und noch vieles mehr. Das Geburtstagsgeschenk an den Leser – ein Exemplar der Ausgabe – können Sie gratis unter www.splash-bad.de anfordern.

Wohnen wie ein Zar

Foto: pro-ambiente/Omexco
Foto: pro-ambiente/Omexco

Liebhaber von Glanz und Gloria können sich über die neue Tapetenkollektion von Omexco freuen: Mit „Neva“ haben sie Wandbeläge gestaltet, die in ihrem Prunk an die russische Zarenzeit anknüpfen und in kräftigen Farben und großen Mustern schwelgen. Fantasievolle Arabesken- und Streifendessins finden auf hochwertigem Damast und seidigen Garnen einen würdevollen, edel glänzenden Untergrund. Farben wie „Rubin“, „Bernstein“ oder „Topas“ runden die opulente Erscheinung der Tapeten ab und verleihen jedem Raum eine luxuriöse Note.

Architekturpreis NRW 2011

Foto: Hélène Binet
Foto: Hélène Binet

Mit dem Neubau des Kunstmuseums „Kolumba“ hat der Schweizer Architekt Peter Zumthor die Kölner Innenstadt um ein architektonisches Highlight bereichert und wurde dafür mit dem Architekturpreis NRW 2011 des Bunds Deutscher Architekten belohnt. Die Jury war sich bei der Auszeichnung einig: „Wer dieses Gebäude betreten hat, erfährt die Verzauberung, die Architektur auslösen kann.“ Neben der Lichtführung und der Raumkomposition konnte vor allem auch die gelungene Integration der Geschichte überzeugen: „Fast spielerischselbstverständlich“ wurden die Fundamente der alten St. Kolumba-Kirche in den Neubau des Diözesanmuseums integriert.

Transformationen

Foto: aiP Gärtnerplatz/Peter Kees
Foto: aiP Gärtnerplatz/Peter Kees

Die Maschinenturmfassade des Heizkraftwerks in der Münchener Müllerstraße setzte Mitte der 1950er-Jahre architektonische Maßstäbe im Wandel des deutschen Industriebaus. Auf dem Gelände entsteht nun das Wohn- und Geschäftsquartier „The Seven“. Jedoch hinterlässt der alte Industriebau ein künstlerisches Erbe: 30 der 25 kg schweren Fassadenscheiben wurden von deutschen Künstlern in Unikate verwandelt. So hat der Berliner Peter Kees seine Scheibe vergoldet und darauf Richard Wagners berühmte Oper „Rheingold“ dirigiert, die 1869 in München uraufgeführt wurde. Nach einer Ausstellung der künstlerisch bearbeiteten Fassadenscheiben wurden diese verkauft. Ein Teil des Erlöses ist gemeinnützigen Einrichtungen in der Umgebung zugutegekommen.

Außergewöhnliche Fassade

Foto: Prefa
Foto: Prefa

Geschwungene Formen oder doch lieber Ecken und Kanten? Die kreativen Gestaltungsmöglichkeiten der Architektur sind beinahe unbegrenzt. Das dachte sich auch Wolfgang Wagner, Chef der Fußbodenbau Ing. Maikl GmbH, als er ein altes Gebäude in Salzburg vor dem Abriss bewahrte und im Zuge der Modernisierung in ein „Baumhaus“ verwandelte. Neben dem Erhalt des alten Baumbestands spielte die Fassadengestaltung eine große Rolle. Dazu haben die Planer das Motto des Baumhauses aufgegriffen und mit dem speziellen Aluminium- Material „Prefalz“ von Prefa eine goldfarbene Fassade geschaffen, die mit ihrer Maserung an geschnittenes Holz erinnern soll.

Baukunst

Foto: Huf Haus
Foto: Huf Haus

Im September hat die FertighausWelt in Köln ihre Pforten für Besucher geöffnet. Zu den Ausstellern gehört auch das Unternehmen Huf Haus, das Interessierten hier seinen Entwurf „ART 5 green®evolution“ präsentiert. Vor Ort können sich die Besucher ein Bild von dem offenen und weitläufi gen Charakter des Plus-Energie-Hauses machen, das mit allem nur erdenklichen Komfort aufwartet: Eine intelligente Haussteuerung übernimmt alltägliche Aufgaben und im Badezimmer rückt eine Floating-Wanne Urlaubsträume in greifbare Nähe.

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